MARIA,
Du Vermittlerin aller Gnaden Gottes


Die Wunderbare Medaille
- Wundertätige Medaille



Das Gebet auf der
Wunderbaren Medaille



O MARIA,
ohne Sünde empfangen,

bitte für uns,

die wir zu Dir
unsere Zuflucht nehmen.





Die heilige Schwester Katharina Labouré und die Wunderbare Medaille

Im Jahre 1830 erschien die seligste Jungfrau der heiligen Katharina Labouré, Tochter der christlichen Liebe, in der Stille ihres Noviziates in Paris, 140, rue de Bac.

Am 27. November vertraute die Unbefleckte Jungfrau ihr eine Mission an, deren Bedeutung universal und volkstümlich ist:

"Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen; die Personen, die sie tragen, werden große Gnaden erlangen. Die Gnaden werden überreich sein für die Personen, die sie mit Vertrauen tragen."

Zwei Jahre später wurde die Medaille mit Genehmigung von Mgr. Quelen, Erzbischof von Paris, geprägt. Ihre Verbreitung wurde von zahlreichen Heilungen und auffallenden Bekehrungen begleitet.

1836 ordnete der Erzbischof eine kanonische Untersuchung der Erscheinungen, des Ursprunges und der Wirkungen der sogenannten Wundertätigen Medaille an. Es fanden neunzehn Sitzungen statt und der Bericht des Promotors schloss auf die Wirklichkeit der Visionen der heiligen Katharina Labouré und die Glaubwürdigkeit der durch die Wundertätige Medaille erlangten Wunder.

"Die außergewöhnliche Schnelligkeit, mit der die Medaille sich verbreitete" (lesen wir in dem offiziellen Bericht des Untersuchers), "die erstaunliche Zahl der Medaillen, die geprägt und verbreitet wurden, die auffallenden Wohltaten, die einzigartigen Gnaden, welche die Gläubigen durch ihr Vertrauen erlangten, waren gleichsam die Mittel, durch die der Himmel die Wirklichkeit der Vision, die Wahrheit der Geschichte zu bestätigen und die Anfertigung und Verbreitung der Medaille zu genehmigen schien".

Mgr. de Quelen ermahnte in einem Hirtenbrief die Gläubigen, die Medaille zu tragen und das Gebet zu wiederholen, das rund um das Bild der seligsten Jungfrau eingraviert ist:

"O MARIA, OHNE SÜNDE EMPFANGEN, BITTE FÜR UNS, DIE WIR ZU DIR UNSERE ZUFLUCHT NEHMEN".

Seit mehr als hundert Jahren bewirkt die Andacht zur Wundertätigen Medaille Wunder der Gnade auf der ganzen Welt und in allen Klassen der Gesellschaft. Wenn das christliche Volk sie annimmt und mit Vertrauen trägt, wird sich eine Besserung in den Seelen vollziehen.

Die heilige Katharina Labouré hat ihr ganzes Leben im Dienst der armen alten Leute im Hospiz van Enghien verbracht (77, Rue de Reuilly, Paris), wo sie am 31. Dezember 1876 im Rufe der Heiligkeit gestorben ist.

Sie wurde am 28. Mai 1933 selig und am 27. Juli 1947 heilig gesprochen.

ÜBUNG: Die Medaille tragen, die wenn möglich, durch einen bevollmächtigten Priester aufgelegt wurde. Sie ehrerbietig küssen, am Halse tragen und die Anrufung sprechen: "O MARIA, OHNE SÜNDE EMPFANGEN, BITTE FÜR UNS, DIE WIR ZU DIR UNSERE ZUFLUCHT NEHMEN".

Die WUNDERBARE MEDAILLE verbreiten: Es ist sehr leicht, sie zu geben, sie Kindern und Kranken anzubieten, gelegentlich bei einer Taufe, einem Fest, einer Prüfung, einer Krankheit, einer zu erlangenden Gnade.

Die WUNDERTÄTIGE MEDAILLE tragen, heißt, sein Leben und seinen Tod unter den Schutz Mariens, der Unbefleckten zu stellen.

Nihil obstat: E. Crapez C-M
Imprimatur Parisiis die VI februarii 1948, Petrus Brot. V-G.






Die Wundertätige Medaille ist ein Geschenk der Muttergottes. Sehr viele Menschen haben hierdurch Schutz und Segen bezeugt. Mehrere dieser Gebetserhörungen hat unter anderem auch Pfarrer Karl Maria Harrer in seinen kleinen, sehr erbaulichen Heftchen (A5, Postkartengröße) "Die Wunderbare Medaille" veröffentlicht.



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Die Schwester Katharina Labouré:

 Wann immer ich in die Kapelle gehe, gehe ich zu Gott, und ich sage zu ihm:
Herr hier bin ich, sage mir, was ich tun soll.
Wenn er mir eine Aufgabe gibt, bin ich glücklich und danke ihm.
Wenn er mir nichts aufträgt, danke ich ihm auch,
denn ich habe nicht verdient, mehr zu empfangen.

Danach beginne ich Gott einfach alles zu erzählen,
was ich auf dem Herzen habe.
Ich sage ihm meine Leiden und meine Freuden.

Und dann beginne ich ihm zuzuhören.
Wenn du zuhörst, spricht Gott auch zu dir.
Tu beides, zu Gott sprechen und hinhören.
Gott spricht immer zu dir, wenn du einfach und offen zu ihm kommst. 



"Die Geschichte der Wundertätigen Medaille"
Die Wunderbare Medaille - ein Sakramental und Geschenk Gottes
- Video über You Tube


und
www.kathtube.com/player.php?id=13039    






*Der Leib von Katharina Labouré ist unverwest, obwohl er 56 Jahre in einem feuchten Grab gelegen hatte. Heute ist er in einem Glasschrein in der Rue de Bac im Herzen Paris zu sehen. Infoblättchen über die Wunderbare/Wundertätige Medaille sind auch erhältlich über das: Werk der "Verbreitung der Wundertätigen Medaille" 140, Rue de Bac, Paris.



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