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Der HEILIGE ANTONIUS von Padua

Namensfest des heiligen Antonius von Padua: 13. Juni

Der heilige Antonius mit der unverzehrten Zunge war ein inniger Freund des Jesukindes und großer Verehrer der Gottesmutter Maria und ein fastenfreudiger großer Beter, Prediger, Bekehrer und Wundertäter.


Heiliger Antonius von Padua



Video über den hl. Antonius von Padua







Wunderbare GEBETSNOVENE
zum hl. ANTONIUS
 

- 13 nacheinander folgende Dienstage/Sonntage -



Einleitendes Gebet

Heiliger Antonius, von allen Heiligen Gottes bist du mit einer außerordentlichen Kraft ausgestattet, um allen zu helfen und alle zu beschirmen, die sich vertrauensvoll an dich wenden. Auf deinen Befehl sind Tote erwacht, Blinde haben wieder gesehen, die Kranken sind gesund geworden und keinem, der dich anflehte, hast du den Trost deines Beistandes versagt.

Diese deine Sorge für die Nöte der Menschen erfüllt auch mich mit heiligem Vertrauen und so eile ich zu deiner Güte, um Hilfe zu erlangen. Durch deine brennende Liebe zu Jesus, der in deinen Armen als göttliches Kind ruhte, und deine zärtliche Liebe zur allerseligsten Jungfrau Maria, die Mutter Jesu, bitte ich dich; zeige deine große Macht und hilf auch mir.

In den erlittenen Schäden, in den Unglücksfällen, die mich treffen, in der Traurigkeit meiner Seele, in Leiden und Nöten, in den unzähligen Ärgernissen des Lebens, in Versuchungen, die mich aufwühlen und mich verführen, wenn meine Leidenschaften wütend stürmen und ich sehe, dass der Böse meiner Seele zusetzt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, du Wundertäter, und bitte dich in allen seelischen und leiblichen Nöten, erleichtert und getröstet zu werden durch deinen Schutz und so gestärkt und voller Dankbarkeit, durch dich, zum barmherzigen Gott in die ewige Glorie des Himmels zu gelangen. Amen.



Vorgebet

Ich grüße dich, heiliger Antonius, erhabenes Beispiel aller Gläubigen. Schau, ich stehe vor deiner Ikone, voll Vertrauen auf die Macht, die Gott dir gegeben, um deiner in Ehrfurcht zu gedenken.

Ich bin überzeugt, dass Gott deiner Mittlerschaft Gehör schenkt, und darum vertraue ich dir demütig meine Bitte an, in dieser Not, in der ich mich befinde.

Ich weiss, dass ich voller Sünden und deiner und Gottes Erbarmen nicht würdig bin. Darum erlange mir zuerst tiefe Reue zur Vergebung meiner Sünden, von denen ich mich für immer lossagen will.

Ich werde 13 nacheinander folgende Dienstage (Sonntage) vor dir erscheinen, um meinen Schmerz dir anzuvertrauen; ich fordere deine starke Hilfe, besonders in dieser meiner großen Not... Hilf mir, diese Übung gut zu beginnen, mit heiliger Treue zu befolgen und beenden zur Ehre deines Namens und zum Heile meiner Seele.




Der erste Dienstag

Erhabener heiliger Antonius, du hast verstanden, dass in der Welt alles vergänglich ist, und freiwillig verzichtend auf eine glänzende Zukunft, hast du dich ganz dem Dienste Gottes und der Sorge deiner Seele geweiht. Hilf mir, mit der Glut meines ganzen Herzens Gott zu antworten, für die vielen von IHM erhaltenen Gnaden. Ich freue mich, dass du es vorgezogen hast, arm und demütig zu sein und mit Jesus leiden wolltest, als einem Leben der Welt zu gefallen. Die Bestimmung des Menschen auf Erden ist, Gott zu dienen. "Wer MEINE Gebote hat und sie hält, der ist es, der MICH liebt." (Joh. 14:21) Nach deinem Beispiel, nehme auch ich mir vor, meine Seele nicht mit trügerischem und vorübergehendem Glück zu täuschen, sondern sie vor der Sünde und vor Nichtigkeiten zu bewahren, nach einem opferbereitem Leben strebend, wenigstens dann, wenn Pflicht und Tugend es verlangen. Ich sehe aber, dass meine Neigung zu einem genussvollen und lärmenden Leben mich oft von Gott entfernt und den Geschmack zum christlichen Leben raubt. Denn nur dieses ist imstande, das ewige Leben im Auge zu behalten.

Wenn ich mich den Genüssen des Lebens zuwende, sorge ich mich nicht mehr um das Geistige. Wenn ich bis jetzt mein Leben nicht in der Liebe zu Gott verbracht habe, so will ich aber von nun an IHN preisen. Heiliger Antonius habe Mitleid mit mir und erfülle meine Bitte.

Jesus, wir bitten Dich, befreie unsere Herzen von den weltlichen Freuden, so wie Du Deinen Diener Antonius von jeglicher Neigung zu den Dingen dieser Welt befreit hast. Du bist die Quelle der himmlischen Reichtümer. Erleuchte unseren Verstand durch die Vermittlung des heiligen Antonius, dass wir endlich verstehen, dass alles Weltliche, das so oft unserer Seele geschadet hat, vergänglich und verachtenswert ist. Erfülle uns mit Deiner göttlichen Liebe, dann können wir alle Hindernisse zu Dir und zur ewigen Glückseligkeit beseitigen. Amen.

Vater unser..., Gegrüßet seist du, Maria..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Wie sich einer täuscht, der meint, dass er das himmlische Glück mit diesem Staub (des Leibes) zufrieden stellen kann.
Vergleiche die Gaben des Heiligen Geistes mit den irdischen Freuden" (hl. Bernard).




Der zweite Dienstag

Bewundernswerter heiliger Antonius, in der Einsamkeit deines Klosters, haben sogar die Engel sich gewundert über deine Tugenden und deine Liebe zu Gott. Entflamme auch mich, dass auch ich ihm in Treue diene. Erwirb mir, wenigstens einen Teil deiner Liebe zu Jesus, dem Gekreuzigten, und gib mir den Mut und die Kraft, mich ernsthaft für Gott zu entscheiden. Wie klein und schwach ich mich fühle in Vergleich zu dir, der du wie ein Held Christi gelebt hast! Denn auch in der Übung der Tugenden suche ich das Leichtere und Angenehmere, jegliches noch so kleine Opfer meidend. Auch oft zieht mich mein Herz nicht zu den christlichen Pflichten, wobei ich gerade dadurch meinen Gehorsam dem allmächtigen Gott beweisen könnte. Wie oft widerstehe ich den Anregungen der göttlichen Gnade, die mich aufrufen, in allem die Erhabenheit Gottes zu suchen und ihn vor meinen Nächsten durch meine Taten zu verherrlichen. Ich bitte dich von ganzem Herzen, hilf mir aus diesem Zustand heraus, und dann glaube ich, werde ich von Gott jene Hilfe erhalten, für die ich zu dir komme.

Jesus im allerheiligsten Sakrament des Altars, Du opferst Dich ständig auf unseren Altären und zugleich lehrst Du, durch Dein Beispiel, Deinen Dienern das Durchdrungensein von Opferbereitschaft und Selbstverleugnung. Wir bitten Dich, entzünde in uns die Flamme der Gottesliebe, von der auch der heilige Antonius entflammt war, dass auch wir lernen zu arbeiten und zu leiden aus Liebe zu Dir und Zeugnis geben von Deinem heiligen Namen mit Standhaftigkeit und ohne Angst. Bis jetzt waren wir leider oft entmutigt und verwirrt und jedes Hindernis auf dem Weg der Tugend hat uns erschreckt. Aber mit Deiner Gnade wollen wir Dir von nun an dienen und sind entschlossen, eher, was immer auch, zu erleiden, als unsere heiligen christlichen Pflichten zu vernachlässigen. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Wisst ihr nicht, dass die Engel uns beneiden? Nur darum, weil wir für Gott leiden können, während sie niemals für Ihn gelitten haben" (hl. Franz von Sales").




Der dritte Dienstag

Heiliger Antonius, Beispiel von Tugend und unerbittlicher Feind des Lasters! Du warst ganz durchdrungen vom Verlangen, die Seelen zu retten und zu heiligen. Hab Mitleid mit mir, denn ich verehre dich und möchte deinem Beispiel folgen. Ich flüchte unter deinen Schutzmantel und bitte dich, behüte mich. Lehne mich nicht ab! Durch deine Verdienste und Gebete, tilge in mir alles, was Gott missfallen könnte. Mache, dass mein Leben und mein innerer Zustand mit der Lehre und den Geboten unseres hl. Glaubens übereinstimmen, damit ich der göttlichen Barmherzigkeit dankbar sein kann. Das wünsche ich und nehme ich mir vor, aber hilf mir in meiner Schwachheit. Hilf mir besonders das Übermaß an Essen und Trinken zu zügeln und die Fast- und Abstinenzregelung der Kirche einzuhalten, im Sinne der christlichen Abtötung; und bei Leiden und Prüfungen geduldig zu sein. Erlange mir von Gott, was ich durch dich inständig bitte, und ich werde Ihn lobpreisen und rühmen in alle Ewigkeit. Amen.

Lieber Jesus, der Du nur demütige und gehorsame Seelen suchst, um in ihnen und durch sie die Wunder Deiner Gnade zu wirken, wir bitten Dich durch die Verdienste Deines Dieners Antonius, gib uns die Gnade der Ergebenheit und des Gehorsams. Gib uns diese Gnade, damit wir ohne Zögern Deiner Stimme gehorchen, wenn Du zu uns sprichst durch den unfehlbaren Lehrer Deiner Kirche und durch unsere Vorgesetzten, die von Dir bestimmt sind. Vergib uns jede Auflehnung und Widerstand gegen Deinen Willen. Vernichte unseren Stolz, mache uns bereit, uns führen zu lassen von denen, die die Macht von Dir haben. Amen.

Vater unser ..., Gegrüßt seist du, Maria ..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Siehst oder hörst du aber etwas, das Tadel verdient, so hüte dich, es nachzumachen. Hast du es trotzdem einmal getan, so gib dir alle Mühe, es schnell wieder gutzumachen" (Nachfolge Christi, Erstes Buch, Kap. 25,5).




Der vierte Dienstag

Deine heldenhafte Demut, heiliger Antonius, ermuntert mich, zu dir zu kommen, mit der ganzen Hoffnung, dass du mir deine Hilfe nicht versagst, die Gnade zu erlangen, die ich von dir verlange. Damit mein Gebet besser von Gott aufgenommen wird, erlange mir tiefe und wahre Demut. Jesus sagt: " ... lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig" (Mt. 11,29). Aber ich, was suche ich? Gesehen zu werden, gelobt zu werden, auch dann, wenn es zum Nachteil anderer ist, die mehr Verdienste erworben haben, als ich, und auch dann, wenn ich überhaupt kein Verdienst habe. Dieser Mangel an Demut hat eine so große Leere in mein geistiges Leben hinterlasen und war die Ursache vieler Übel. Wenn ich mich schnell beleidigt fühle, wenn ich boshaft, nachträglich und unbarmherzig bin, wenn ich die Meinungen und Ratschläge anderer nicht annehme, wenn ich schnell ver-/urteile, dann sieht man, wie stolz und eigensinnig ich bin. Ich vertraue mich dir an, heiliger Antonius und bitte dich, hilf mir, meinen Stolz, der dir und Gott so stark missfällt, zu überwinden. Und damit ich mit größerem Eifer kämpfe, erlange mir, was ich so heiss von dir erflehe.

Herr Jesus, Du König der himmlischen Mächte und Gewalten, Du hast Dich gedemütigt und die bescheidene Gestalt des Brotes angenommen, um immer mitten unter uns zu sein. Jetzt weiß ich, warum Deine Diener die Tugend der Demut besonders lieben. An den Stufen des Altares hat auch der heilige Antonius die Demut und die Selbstverleugnung gelernt, die ihn erhoben haben bis zu den höchsten Gipfeln der christlichen Vollkommenheit. Gib uns die Gnade, den Stolz und die Eitelkeit zu verabscheuen, die ein Gräuel in Deinen Augen sind, so dass wir mit demütigem Herzen von Dir vorgefunden werden, denn den Demütigen hast Du die auserwähltesten Schätze Deiner Gnade verheißen. Amen.

Vater unser ..., Gegrüßet seist du, Maria ..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Berate dich mit einem weisen und gewissenhaften Menschen und lass dich führen von deinem Vorgesetzten, nicht von deinem Eigensinn" (Nachfolge Christi, Erstes Buch, Kap.42).




Der fünfte Dienstag

Glorreicher, heiliger Antonius, deine Nächstenliebe war so groß und umfassend, dass sie dich angefeuert hat, alles zu tun, um die leiblichen und seelischen Nöte der Menschen zu lindern. Bitte für mich, dass auch aus meinem Herz die Glut einer reinen Liebe zum Nächsten strömt. Wie viele Seelen gehen verloren in der Finsternis der Untaten, von Laster gefesselt, von dem Menschenfeind getäuscht, weil ihnen niemand die Hand reicht, um sie zu retten! Wie viele Leidende tragen schwer an ihrem Leid, weil sie von allen vergessen sind. Wie viel könnte auch ich tun, wenn ich nur nicht so bequem wäre! Selbstverständlich muss ich zuerst meine Seele retten.

Aber ich bin verpflichtet, auch der Seele meines Nächsten zu helfen. Die Eltern haben Verantwortung für das Heil ihrer Kinder und die Vorgesetzten für ihre Untertanen.
Heiliger Antonius, nach deinem Beispiel möchte ich zum Nächsten liebevoll sein, darauf achten, dass ich kein Ärgernis durch ein schlechtes Benehmen gebe, sondern helfe und dazu ermuntere, die Sünde zu meiden, mich hilfsbereit zeige und nach meinen Kräften stets helfe, wo immer die Gelegenheit sich ergibt.

Um deiner Liebe willen, die du hattest, erbarme dich meiner und eile mir zur Hilfe, erfülle meine Bitte.

Jesus, unser Erlöser, Du bist die lebendige Quelle der Freude, und Du erfüllst alle, die Dich in Wahrheit lieben, mit himmlischen Wonnen. Wir bitten Dich, würdige uns, Dich aus ganzem Herzen zu lieben. Aber um Dich lieben zu können, wie Du es verdienst, lass uns erkennen, dass Du das allerhöchste Gut bist, das am meisten verdient, geliebt zu werden. Wir waren immer träge und nachlässig in Deinem Dienst und haben die Schwierigkeiten gemieden. Du aber hast den verborgenen Schatz, der dem Geheimnis Deiner Liebe entspringt, den Starken verheißen, die mutig für Deine Ehre kämpfen. Von nun an hoffen wir, durch die Verdienste des heiligen Antonius, unermüdlich gegen den Seelenfeind, gegen die Welt und gegen die ungeordneten Neigungen erfolgreich kämpfen zu können. Dann werden wir die Früchte des Sieges ernten, lernen, Gott immer mehr zu lieben und werden so Gott im zukünftigen Leben in aller Ewigkeit lobpreisen. Amen.

Vater unser ..., Gegrüßet seist du, Maria ..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Möge es deine Sorge sein, dass du, mag nun ein Oberer oder ein Geringerer oder deinesgleichen im gebietenden Tone oder mit freundlichen Winke etwas von dir fordern, alles, was sie wollen, im Guten annimmst und mit aufrichtigem Willen dich bemühst, es zu erfüllen" (Nachfolge Christi, Drittes Buch, Kapitel 49, Abschnitt 7).




Der sechste Dienstag

Ich schäme mich, vor dir zu erscheinen, heiliger Antonius, der du so unterworfen und gehorsam warst, denn ich folge nur meinem Willen und dabei verliere ich wertvolle Zeit, ohne anderen nützlich zu sein, ohne eigene Verdienste und ohne Gott zu lobpreisen. Bewirke, mein lieber Beschützer, dass ich nicht nur an mich denke. Bewirke nach deinem Beispiel, den Verdienst der Unterwerfung und des Gehorsams aus Liebe zu Gott so zu verstehen, dass es von nun an die Regel meines Lebens wird. Wo soll ich anfangen? Sicherlich zuerst in meinem Haus, in meiner Familie. Die häuslichen Pflichten, die Pflichten aller in der Familie sind viele. Das Familienleben verlangt von meiner Seite einiges an Opfer. Aber mit einem versöhnlichen Geist, verzichtend auf den Eigenwillen, werde ich in meiner Familie die Wohltaten der freiwilligen Unterwerfung bringen. Ich werde meinen Vorgesetzten und denjenigen, die Macht über mich haben, gehorchen, damit ich so Gott wohlgefälliger bin, von dem alle Kraft auf Erden kommt. Darum erlange mir die Gnade, die ich von dir erbitte, damit ich mehr auf die Heiligung meiner Seele achten kann.

Jesus, mein Heiland, gegenwärtig hier im allerheiligsten Altarsakrament, durch die Verdienste und Vermittlung unseres Patrons, Deines Dieners, Antonius, bitten wir Dich, gib uns die Gnade, treu in Deinem Dienst zu bleiben. O Jesus, heilige unsere Seelen, die Du mit dem Preis Deines Lebens erkauft hast. Und weil Du versprochen hast, die Gnade der Beharrlichkeit denen zu verleihen, die Dich bitten und Dir treu bleiben bis zum Tod, bitten wir Dich inständig, gib uns die Gnade, keinen Tag ohne Gebet vergehen zu lassen und um jeden Preis standhaft zu bleiben in der Erfüllung Deiner Gebote. Diese Bitten tragen wir Dir durch unseren Vermittler vor, den heiligen Antonius, und was ihnen an Kraft fehlt, möge er von Deiner Barmherzigkeit erlangen. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Warum erscheint die Welt so böse? Der Ungehorsam Gott gegenüber, hat die Welt so boshaft gemacht..."




Der siebte Dienstag

Überaus geduldiger und heiliger Antonius, dein Verlangen war, für Jesus zu leiden, dein Blut für ihn zu vergießen, um möglichst mehr ihm, dem König der Schmerzen und des Leidens, ähnlich zu werden.

Erbarme dich und vermittle mir mehr Ausdauer und Geduld in meinen Sorgen, um alles so zu erdulden, damit es mir eine größere Glückseligkeit im Himmel bereitet. Der Unterschied zwischen mir und dir besteht darin, dass mich jede Kleinigkeit aus der Fassung bringt, mir die Ruhe raubt und mich zum Klagen bringt. In meiner Ungeduld bin ich oft sogar ungerecht: Ich beschuldige andere an Böswilligkeit, lasse mich vom Zorn beherrschen. Aber nicht das ist der Weg, den du zur Heiligkeit gegangen bist. Erwirke mir mehr Geduld, wenn der liebe Gott mich prüft. Erwirke mir Ergebenheit in allem, was mir Gott schickt, erkennend, dass dies sein Wille ist. Deinem Beispiel folgend, werde ich mich beherrschen, mich um Gerechtigkeit bemühen und allen mehr Verständnis entgegenbringen. Und denen gegenüber, die mir Böses wünschen, werde ich nie Feindschaft hegen. Erlange mir auch, was ich so inständig verlange, und ich versichere dir, dass ich meine Dankbarkeit zeigen werde, indem ich Gott mit größerem Eifer liebe und diene.

Jesus, im allerheiligsten Altarsakrament, der Du Dich das Brot der Starken nennst und Deine auserwählten Diener mit Glaubenskraft ausrüstest, mit der sie für Dich alles erdulden können und die größten Taten der Nächstenliebe erweisen, wir bitten Dich flehentlich, stärke uns in unserer Schwachheit. Durch die bewundernswerte Geduld Deines Dieners Antonius gib uns die Gnade, den Hass und die Verachtung der Welt mutig zu ertragen. Gib uns jene wahre Herzensstärke, die uns bereit macht, jedes Opfer zu bringen und lieber alles Leid zu ertragen, als unseren christlichen Pflichten untreu zu werden.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Es ist nicht schwer, mit guten und friedlichen Menschen zu leben; sicherlich, das gefällt jedem, denn jeder sucht seine Ruhe und liebt diejenigen, die mit ihm zufrieden sind. Aber mit unfreundlichen, verdorbenen und verwirrten Menschen oder mit solchen, die sich deiner entgegensetzen, in Frieden zu leben, stellt eine große Gnade dar, eine mutige Tat, die allem Lob wert ist" (Christi Nachfolge, Buch II, Kap. 3).




Der achte Dienstag

Heiliger Antonius, deine große Klugheit hat dir stets den Blick auf das ewige Leben gerichtet, in allem erfüllend die Erfordernisse des christlichen Lebens und alles im Lichte der göttlichen Wahrheiten verstanden. Das Wort Jesu: "Seid klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!" (Mt. 10:16) hast du stets gläubig befolgt. Erlange auch mir diese Tugend, die ich so notwendig brauche, dass ich ohne Sünde auf dem Weg Gottes wandle, klug wie die Schlange, die immer ihren Kopf schützt, so soll auch ich immer meinen wertvollsten Schatz, "den Glauben", schützen. Du weißt, dass ich von so vielen Gefahren umgeben bin. Aber leider muss ich gestehen, dass ich selber mir die meisten Gefahren verursache, indem ich Unterhaltungen suche. Wenn ich aufmerksamer wäre in der Wahl meiner Beziehungen und im Aufsuchen mancher Unterhaltungen, könnte ich vielen Gefahren, die zur Sünde führen, ausweichen. Öffne mir bitte, heiliger Antonius, die Augen und hilf mir, die Dinge im Lichte der ewigen Wahrheit zu sehen. Erlange mir gleichfalls die Gnade, um die ich dich bitte und gib, dass diese mir zum Fortschritt auf dem Weg zum Himmel verhilft.

Allmächtiger Gott, wir werfen uns hier vor dem Thron Deiner Barmherzigkeit nieder und bringen Dir nicht nur unsere Verdienste, sondern auch die Gebete, Leiden, alle Bußwerke und Verdienste Deines Dieners Antonius dar. Wenn Du ihn während seines irdischen Lebens mit so vielen Wundern verherrlichen wolltest, umso mehr, wenn Du ihm einen so herrlichen Platz im Himmel gegeben hast, wirst Du ihn mit noch mehr Wundern verherrlichen. Guter Jesus, gib, dass wir durch die Fürbitten unseres himmlischen Patrons an den Wohltaten Deiner Macht teilhaben. Wir verlangen weniger nach irdischen Dingen, sondern viel mehr die Wunder Deiner Gnade. Erleuchte die Gefallenen, gib den Ungläubigen Hoffnung, den Sündern wahre Reue und allen, die Deiner Gnade verlustig wurden, die Kraft, zu Dir zurückzukehren und Dich nicht mehr durch eine Sünde zu beleidigen. Amen.

Vater unser ..., Gegrüßet seist du, Maria ..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Du musst nachsichtig sein mit den Schwächen und Fehler deiner Mitmenschen. Versuche mehr Aufmerksamkeit dem Guten als dem Bösen zu schenken. Das was dich stört, lenke mit Vorsicht zum Guten."




Der neunte Dienstag

Heiliger Antonius, immer hast du der Himmelskönigin eine besondere Ehre erwiesen, die du "Herrin" nanntest, als Mutter liebtest und in jeder Not sie um Hilfe anriefst. Ich bitte dich inständig für mich, bei der allerseligsten Jungfrau Maria zu vermitteln, dass sie meine Bitte erhört, und ich die Gunst erfüllt sehe, die ich von dir innig verlange. Vor allem möchte ich eine tiefe Andacht zu unserer reinsten Mutter haben, damit ich, in ihrem Schutz und durch deine Fürbitte, einst an den ewigen Freuden des Paradieses teilhabe.

Du, heiliger Antonius, hast so wunderbar verstanden, von der Himmelskönigin Erleuchtung zu erbitten, und so kamst du siegreich durch alle Kämpfe und Schwierigkeiten. Strecke nun bitte auch mir deine rettende Hand entgegen.

Herr Jesus, vom Throne Deiner Barmherzigkeit und Gnade bist Du gewillt, die Gebete der Menschen entgegenzunehmen. Wir werfen uns vor Dir nieder und bitten Dich, hilf uns! Wir erkennen, dass die einzige Ursache unserer seelischen Armut der Mangel an Gebet ist. Wir können nicht beten. Darum bitten wir Dich, durch die Vermittlung des heiligen Antonius, lehre uns beten. Lehre uns, wie wir besser beten sollen, damit wir Dir besser gefallen und die Früchte des Gebetes, das Wohl unseres Nächsten, unsere Heiligung und das ewige Leben erlangen. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"O meine Gebieterin und meine Mutter, dir bringe ich mich ganz dar. Um dir meine Hingabe zu bezeugen, weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar. Da ich nun dein bin, gute Mutter, bewahre und beschütze mich als dein Gut und Eigentum. Amen."




Der zehnte Dienstag

Heiliger Antonius, entflammt von einer himmlischen Liebe zu Jesus in der allerheiligsten Eucharistie, warst du der Schrecken der Teufel und hast somit die Umkehr unzähliger Sünder zu Gott erreicht. Hier, zu deinen Füßen, bitte ich dich, entzünde in mir wenigstens einen Funken deiner Liebe zu Jesus, der in meinem Herzen alles vernichtet, was der göttlichen Gnade entgegengesetzt sein könnte. Ich bitte dich, um der Wonne, die du empfunden, als du das Jesuskind umarmtest, und der großen Freude, die sich in deine Seele ergoss, als du sahest, wie selbst ein unvernünftiges Wesen auf deinen Befehl hin zur Anbetung vor der allerheiligsten Hostie in die Knie fällt, stärke in mir den Glauben an die heilige Eucharistie und gib, dass ich ihr immer die gebührende Ehre erweise. Gib, dass ich verstehe, dass der Mensch mit Gott vereint sein muss, so wie Gott es gewollt hat. Die heilige Kommunion ist die vollkommenste Vereinigung mit Jesus, der sehr wohl uns klar sagt: "Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag" (Joh. 6: 54-55). Von jetzt an werde ich gewissenhafter sein beim regelmäßigen Beiwohnen der hl. Messe an Sonn- und Feiertagen und werde die hl. Sakramente empfangen, damit ich mit Jesus Gnade in meinen seelischen Nöten gestärkt werde.

O Jesus, Heiland, der Du täglich auf unseren Altären das heilige Kreuzesopfer fortsetzt, wir bitten Dich, durch die Verdienste des großen heiligen Antonius hilf uns mit Deiner Gnade, würdig an der heiligen Messe teilnehmen zu können. Erinnere uns immer an Deinen schmerzhaften Kreuzestod, und lass uns begreifen, dass nur unsere Sünden ihn verursacht haben. Lehre uns im Geiste der Buße die begangenen Sünden zu sühnen und von jetzt an uns zu hüten, in diese zurückzufallen. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet" (Phil. 2:14-15).




Der elfte Dienstag

Mein Beschützer, heiliger Antonius, ich freue mich mit dir und danke Gott, dass er dich mit so vielen Gaben ausgestattet und so freigebig mit so vielen Gnaden belohnt hat für deine heldenhaften Tugenden und vor allem für das, was du für ihn verlassen hast. Mir fehlt so sehr der Geist der Buße. Niemals habe ich mir freiwillig das kleinste Opfer auferlegt, nicht einmal im Reden. Ich bin geschwätzig und zügle nicht meine Zunge, nicht einmal dann, wenn ich dem guten Ruf und der Ehre anderer schade. Von nun an aber will ich mich bessern. Hilf meiner Schwachheit und stärke mich im Kampf. Ich will alle Mühen dieses Lebens annehmen, dass ich der ewigen Ruhe würdig werde. Erfülle mich mit Großherzigkeit, dann werde ich auf den göttlichen Ruf und die göttlichen Anspornungen hören, indem ich nur die Ehre Gottes und das Heil meiner Seele suche. Wenn du für mich eintrittst, wird Jesus meine Bitten nicht zurückweisen.

Jesus, aller Anbetung würdig, Du König unserer Herzen, aus der Stille und Einsamkeit des Tabernakels lenkst Du mit unendlicher Liebe und Zärtlichkeit die Seelen Deiner treuen Diener, und so verwirklichen sich die Pläne Deiner göttlichen Vorsehung, wir bitten Dich, um der Verdienste des heiligen Antonius, gib auch uns den Geist der Buße und der Hingabe an Deinen Willen. Und so wie der heilige Antonius sich ganz Deinem Willen hingab, als eine schwere Krankheit ihn gezwungen hat, Afrika zu verlassen und er auf sein Vorhaben verzichtete, Dein Märtyrer zu werden, so sollen auch wir immer Deinen heiligsten Willen mit kindlicher Hingabe umfangen. Lass uns verstehen, dass auch die Freuden so wie die Prüfungen des Lebens nur zu unserem Besten von Dir geschickt werden. Amen.

Vater unser ..., Gegrüßet seist du, Maria ..., Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Die Religion missbilligt die Werke, auch die besten, die der Mensch verrichtet, statt seine Pflicht zu tun. Der Mensch ist nichts wert in Gottes Augen, wenn er nicht das ist, was er sein sollte." (Massillon)




Der zwölfte Dienstag

Sechsunddreißig Jahre Leben haben dir gereicht, heiliger Antonius, um so eine glänzende Ehre im Himmel zu erwerben. Ich, nach so vielen Lebensjahren, bin nicht mal zur ersten Stufe des geistigen Lebens gelangt, habe mich auf vergebliche Versprechungen beschränkt, ohne mir die Mühe zu machen, sie zu erfüllen. Ich bin unbeständig und falle leicht in Sünde. Habe Mitleid mit mir und erlange mir die Gnade und die Kraft, meinen Versprechungen an Gott treu zu bleiben, und so meine Seele von der Sünde fern zu halten. Gib mir die Zufriedenheit die du hattest, Gott treu zu sein, so dass ich mich auch glücklich fühle, wissend wie groß diese Gnade ist. Dass ich deine Kirche liebe, ihre Lehre und Gebote halte, mich gläubig ihren Würdenträgern unterwerfe, achtend was Jesus seinen Aposteln und deren Nachfolger gesagt hat: "Wer euch hört, der hört mich" (Lk. 10:6). Wenn aber die Gnade, die ich von dir erbitte, meiner Erlösung nicht widerspricht, so erbitte sie mir und lenke meine Absicht, damit sie gerecht und rein sei.

Heiland, aller Anbetung würdig, hier gegenwärtig im allerheiligsten Altarsakrament, wir bitten Dich, durch die Verdienste und Fürbitten unseres Schutzpatrons, gib uns die Gnade, immer treu in Deinem Dienst zu bleiben. Was nützt es uns, dass wir als Glieder Deiner Kirche geboren wurden, wenn wir nicht leben und sterben in Deiner Freundschaft?
Jesus, rette unsere Seelen, die Du mit Deinem Leben und Blut erkauft hast. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du, Maria …, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Jeder erhält seinen besonderen Lohn, je nach der Mühe, die er aufgewendet hat" (1. Kor. 3,8).




Der dreizehnte Dienstag

Erhabener heiliger Antonius, du bist der Vater der Waisen und Verlassenen, Tröster der Traurigen, Vermittler der Erlösung für jene, die mit Sünden beladen sind, unermüdlicher Vermittler der Gnaden. Erhöre mein Gebet, das ich dir demütig anvertraue. Nimm mich auf in die Reihe jener, die von dir beschützt werden, und erlange mir vom lieben Gott, dass er mein Herz nach seinem Herzen bilde, und ich auf dem Weg der Tugend vorankommen kann, den Hafen der ewigen Erlösung erreichend. Beschütze mich in jeder leiblicher und seelischer Gefahr, sei mir Begleiter und Ratgeber im Leben und besonders in der Stunde meines Todes. Um dir zu beweisen, dass ich dieses Gebet nicht nur mit den Lippen spreche, sondern, dass es aus der Tiefe meines Herzens entspringt, verspreche ich dir, von meiner Seite aus, alles zu tun, um Gottes Gebote zu kennen und zu erfüllen.

Jesus, gegenwärtig im allerheiligsten Altarsakrament, der Du uns wahrer Vater bist und unsere Seelen mehr liebst als die liebevollste Mutter, wir bitten Dich heute, gib, dass alle Eltern durchdrungen werden von dem großen Bewusstsein der Verantwortung, die sie in der Erziehung ihrer Kinder haben.

Erfülle die Kinder mit dem Geist des Gehorsams und des guten Willens, damit eine wahre christliche Erziehung gesegnete Früchte bringe. So wie der heilige Antonius, sollen die Kinder mit dem Alter an Weisheit und Gottesfurcht zunehmen, zur größeren Ehre Gottes und zur Rettung ihrer Seelen. Amen.

Vater unser …, Gegrüßet seist du Maria…, Ehre sei ...

Betrachte täglich während dieser Woche:
"Euch aber muss es zuerst um das Reich Gottes und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben" (Mt. 6,33).




Gebet

Wunderbarer heiliger Antonius, hoch geehrt durch die Wunder, die durch dich geschehen sind, hast du die überaus große Freude gehabt, das Jesuskind auf deinen Armen zu tragen. Erlange mir von Seiner Güte die Gnade, die ich aus ganzem Herzen wünsche. Du, der du so barmherzig mit den armen Sündern warst, schau nicht auf meine Unwürdigkeit, sondern auf die Ehre Gottes, die durch dich erneut verherrlicht wird und dass meine Bitte, die ich mit so viel Vertrauen an dich richte, zur Erlösung meiner Seele führe.

Aus Dankbarkeit verspreche ich dir ein Leben nach der Lehre des Evangeliums zu führen und mich helfend den Armen zu widmen, die du so sehr geliebt hast. Segne mein Vorhaben und erlange mir die Gnade der Beharrlichkeit bis zum Tod. Amen.


Litanei zum heiligen Antonius von Padua

Herr, erbarme Dich unser - Christus, erbarme Dich unser.
Herr, erbarme Dich unser.
Christus, höre uns, Christus - erhöre uns.
Gott Vater vom Himmel - erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt
Gott Heiliger Geist
Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott
Heilige Maria - bitte für uns.
Heiliger Antonius von Padua
Du treuer Diener des Allerhöchsten
Du Zierde des seraphischen Ordens
Du Säule der Kirche Gottes
Du Mann nach dem Herzen Gottes
Du strahlender Stern der Heiligkeit
Du Wunder des Neuen Testamentes
Du Schatz der Kirche
Du Lehrer der Wahrheit
Du Verkünder der Wahrheit und Gnade
Du Vernichter der Laster
Du himmlischer Prophet
Du Besieger ungeordneter Leidenschaften
Du Lilie der Jungfräulichkeit
Du kostbares Gefäß der Reinheit
Du Perle der Armut
Du Muster der Demut
Du Vorbild des Gehorsams
Du Spiegel der Geduld
Du Vorbild der Jugend
Du Wegweiser in guten Sitten
Du apostolischer Prediger
Du Besieger der Ungläubigen
Du Schrecken der bösen Geister
Du Tröster der Betrübten
Du Bote des Friedens
Du Erwecker der Toten
Du Helfer der Notleidenden
Du Befreier der Gefangenen
Du Wiederbringer verlorener Dinge
Du mächtiger Fürbitter
Du großer Wundertäter
Du unser liebevoller Schutzpatron
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme Dich unser, o Herr.
Bitte für uns, o heiliger Antonius, auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Wir bitten Dich, o Herr, lasse uns durch die Verdienste und Fürbitte des hl. Antonius, Deines glorreichen Bekenners, in allen Anliegen und Nöten Trost und Hilfe zuteil werden. Verleihe uns, dass wir mit Deiner Gnade seine heiligen Tugenden erlangen und dereinst mit ihm und all Deinen Heiligen in der ewigen Herrlichkeit vereint werden. Amen.




Diese Hl.-Antonius-Gebetsnovene als Heftchen
mit nur 4 Blatt Papier:  


Antonius-Buchlein_Umschlag-Aussenseite_Bild mit Text.pdf
Antonius-Buchlein_Umschlag-Innenseite_Text.pdf

Antonius_Text_vorne1-24_A.pdf
Antonius_Text_vorne5-20_B.pdf
Antonius_Text_vorne9-16_C.pdf

Antonius_Text_hinten2-23_A.pdf
Antonius_Text_hinten6-19_B.pdf
Antonius_Text_hinten10-15_C.pdf